
"Abrahamisch" steht für den gemeinsamen Stammvater von Judentum, Christentum und Islam, Abraham. Dadurch werden die gemeinsamen Wurzeln dieser drei Religionen betont.
Zu den Arbeitsformen des Forums gehören u. a.: Abrahamischen Teams aus Juden, Christen und Muslimen, die gemeinsam bei Veranstaltungen als ReferentenInnen und GesprächspartnerInnen zur Verfügung stehen und insbesondere an Schulen tätig werden; Abrahamische Bildungsprojekte in Kindergärten, Schulen und Hochschulen wie z.B. gegenseitige Besuche im Rahmen des Religionsunterrichts; Abrahamische Feste und Feiern zum 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) in Synagogen, Kirchen, Moscheen mit anschließendem Essen. Auch praxisbegleitende Tagungen und Dialoge über gemeinsame Werte und Unterschiede finden statt.
Kontakt:
Interkultureller Rat in Deutschland e. V., Dr. Jürgen Micksch, Göbelstraße 21, 64293 Darmstadt
Tel.: +49 06151 339971 - Fax: +49 06151 3919740
eMail an den Interkulturellen Rat
Abrahamisches Forum
In Zusammenarbeit verschiedener Verbände, koordiniert von der Arbeitsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), fanden Workshops statt, in denen das gemeinsame Frieden bewahrende Potenzial von Christentum udn Islam herausgearbeitet wurde. Darauf aufbauend will das Projekt eine Netzwerk für die christlich-islamische Friedensarbeit in Deutschland etablieren, in das weitere Organisationen eingebunden sein sollen.
Anmerkung der Redaktion: Die Projektbeschreibung findet sich auf der unten verlinkten Homepage unter "Themen"
Kontakt:
Arbeitsgemeinschaft Dienst für den Frieden, Blücherstraße 14, 53115 Bonn
Tel.: +49 0228 249990
eMail an die AGDF
Themen-Übersicht der AGDF
"Im Glauben an unseren gemeinsamen Schöpfer...
Weltweit und gerade auch in Deutschland sind Menschen verschiedener Religionen Nachbarn, Gesprächspartner, Bürgerinnen und Bürger einer Gemeinde und eines Landes. Dem Christentum und dem Islam als den beiden zahlenmäßig größten Weltreligionen, die zudem noch eng miteinander verwandt sind, kommt dabei eine besondere Verantwortung und auch Chance zu."
Aus der Präambel der Satzung des KCID
Der KCID ist ein Zusammenschluss von 16 christlich-islamischen Vereinigungen aus dem Bundesgebiet. Wir vernetzen und unterstützen als gemeinnütziger Verein die Arbeit zahlreicher christlich-islamischer Dialoginitiativen im Bundesgebiet. Deren Eigenständigkeit bleibt dabei gewahrt.
Um die Verständigung und Zusammenarbeit von Christen und Muslimen in Deutschland zu fördern,
Kontakt:
Koordinierungsrat der Vereinigungen des Christlich Islamischen Dialoges in Deutschland e.V. (KCID), Geschäftsstelle, Nordbahnhofstr. 16, 70191 Stuttgart
Tel.: +49 0711 2537840 - Fax: +49 0711 2537670
eMail die KCID-Geschäftsstelle
Homepage
Ziel der im Sommer 2004 gegründeten Akademie ist es, neue Wege im Dialog von Muslimen und Nichtmuslimen zu beschreiten. Dazu sollen nach dem Vorbild der kirchlichen Akademien und der politischen Bildungsarbeit Veranstaltungen und Semininare durchgeführt werden.
Die Muslimische Akademie wird über einen gemischtreligiösen Beirat und Kuratorium begleitet.
Kontakt:
Muslimische Akademie in Deutschland, c/o Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32, 12049 Berlin
Tel.: +49 030 6097770
eMail an Abdul Hadi C. Hoffmann, Vorsitzender
Homepage
Das Konzept der "Offenen Moschee" in der Yavuz-Sultan-Selim-Moschee in Mannheim ist der Kern einer Vielzahl von Einzelprojekten, die über das Institut für Deutsch-Türkische Integrationsstudien und interreligiöse Arbeit koordiniert werden. Neben Führungen durch die Moschee, interreligiösen Angeboten, Fortbildungsangeboten für unterschiedlichste Zielgruppen arbeitet das Institut auch in den Bereichen Konfliktmanagement bei Moscheeprojekten oder Sensibílisierung für eine migrationsspezifische Altenhilfe.
Kontakt:
Institut für Deutsch-Türkische Integrationsstudien und interreligiöse Arbeit e. V., Luisenring 28, 68159 Mannheim
Tel.: +49 0621 105990 - Fax: +49 0621 105990
eMail an Kalat Kamran, Projektleiter
Homepage des Instituts
Der offene Arbeitskreis der Werkstatt der Kulturen der Welt in Berlin hat in den vergangenen Jahren zu verschiedenen Themen Fortbildungsveranstaltungen und Publikationen organisiert. Ziel ist, dabei auch, den direkten Dialog von Menschen unterschiedlichen Glaubens zu fördern. Themen der vergangenen Jahre waren: Ramadan und Advent; Leben, Sterben und Bestatten; Erwachsenwerden: Vorbilder, Leitbilder, Rituale
Kontakt:
Werkstatt der Kulturen der Welt, Heinz Räther, Ruthild Hockenjos, Barbara Weber, Wissmannstraße 32, 12049 Berlin
Tel.: +49 030 60977016
eMail an Heinz Räther, Projektteam
Homepage
Antisemitismus
Kinder / Jugend
Schule
Erwachsene
Multiplikatoren
Dialog
Religiöse Stätten
Programme
Portale
Über den unten stehenden Link wird ein externes Formular aufgerufen. Nach einer Prüfung erhalten Sie Nachricht, wenn Ihr Projekt in unsere Übersicht aufgenommen wurde. Bitte geben Sie auf jeden Fall eine Kontaktadresse und Ihre eMail an.
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29. April 2005