
Das Projekt des Arbeitskreises deutscher Bildungsstätten e. V. soll die vorhandenen Ansätze interkulturellen Lernens, die die religiösen Dimensionen dezidiert berücksichtigen, miteinander vernetzen, Aufklärung über den Islam, die Reflexion der religiösen und philosophischen Grundlagen säkularer westlicher Kulturen und das friedliche und kooperative Zusammenleben der unterschiedlichen in Deutschland lebenden Bevölkerungsgruppen fördern.
Durch Qualifizierungsangebote an alle pädagogischen Mitarbeiter/-innen sollten die Ansätze im Verband und seinen Mitgliedsvereinen verbreitert und mit Hilfe einer Projektsteuerungsgruppe systematisch weiterentwickelt werden. Durchgeführte Veranstaltungen richten sich zum Teil auch an Jugendgruppen oder Schulklassen.
Kontakt:
AdB - Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V., Boris Brokmeier, Mühlendamm 3, 10178 Berlin
Tel.: +49 030 40040115 - Fax: +49 030 40040122
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Das Projekt geht von der Frage aus: Wie können Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen im pluralen, demokratischen Rechtsstaat zusammenleben?
Die Bearbeitung dieser Fragestellung erfolgt u. a. in Modellseminaren für Jugendliche mit den Themen:
Werte und Prinzipien unserer westlichen Demokratien; die Rolle von Religionen in Staat und Gesellschaft; politisch und gesellschaftlich relevante Ideen und Prinzipien in Religionen, insbesondere im Islam; Formen des interkulturellen Zusammenlebens.
Für 2005 ist eine Publikation mit den Ergebnissen des Projektes geplant.
Anmerkung: Der Internet-Auftritt des AKSB gibt zurzeit (Februar 2005) keine Informationen zum Projekt
Kontakt:
AKSB - Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke, Heilsbachstraße 6, 53123 Bonn
Tel.: +49 0228 2892930 - Fax: +49 0228 2892957
eMail an den AKSB
Homepage
Die 2005 gestartete Video-Filmreihe wird 2006 fortgesetzt. Die jeweils 10- bis 20-minütigen Filme stellen Lebenssituationen von jungen Muslimen in Deutschland dar; zusammengestellt als DVD und mit einer didaktischen Konzeption versehen können sie ausgeliehen werden.
Das Medienprojekt Wuppertal hat weitere Filme zur Thematik Migration und Integration produziert.
Kontakt:
Medienprojekt Wuppertal, Hofaue 59, 42103 Wuppertal
Tel.: +49 0202 5632647 - Fax: +49 0202 4468691
eMail an das Projekt
Info-Seite des aktuellen Projektse
Unter dem Dach des Jugendhilfe-Netwzerk im Essener Stadtteil Katernberg entstand eine intensive Zusammenarbeit zwischen der Polizei und der libanesischen Moscheegemeinde. So konnte die Jugendkriminalität unter libanesischen Migranten signifikant gesenkt werden.
Kontakt:
Polizei Essen, Herbert Czarnyan
Tel.: +49 0201 829-4439
eMail an Herbert Czarnyan, Jugendkontaktbeamter
Beitrag aus der "tageszeitung" vom November 2003 über das Projekt
Das Projekt "zusammen >leben >> lernen" bietet politische Jugendbildung für die Zuwanderungsgesellschaft. Das Angebot umfasst insgesamt acht ein- bis mehrtägige Seminare zu den Themenbereichen Migration, Integration und Demokratie.
Wir wollen dazu beitragen, dass Zuwanderung als Fakt anerkannt und als Chance genutzt werden kann. Dies betrifft den konkreten Alltag von Jugendlichen genauso wie ihr Wissen um gesellschaftliche Vorgänge und politische Entscheidungsprozesse. In diesem Sinne verbindet das Projekt Prinzipien der politischen Jugendbildung mit Elementen der interkulturellen Pädagogik.
Träger der CPH-Jugendakademie, die das Projekt durchführt, sind die Jesuiten und das Erzbistum Bamberg.
Kontakt:
CPH Jugendakademie, Königstraße 64, 90402 Nürnberg
Tel.: +49 0911 2346-147 - Fax: +49 0911 2346-162
eMail an Elzbieta Szczebak, Projektleiterin
Homepage des Projekts
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7. Februar 2006